Der Kostenvoranschlag belief sich auf 3.900€ .
Daniels Mutter ist 78. Sie lebt von ihrer kleinen Rente. Ihre zentrale Klimaanlage gab während einer brutalen Hitzewelle in Freiburg den Geist auf, und der Kostenvoranschlag — mit rotem Kugelschreiber an ihren Kühlschrank geheftet — entsprach mehr als zwei Monatsrenten.
So saß sie drei Tage lang bei 38 Grad Hitze in der Wohnung, trank warmes Leitungswasser und hatte Mühe zu atmen.
Die Art von Kostenvoranschlag, mit der Millionen von Hausbesitzern diesen Sommer konfrontiert werden.
Daniel fuhr die elf Kilometer in Rekordzeit. Er nahm die Abdeckung des Kompressors ab, sah die korrodierten Kupferleitungen und tat etwas, das er in 15 Jahren als Klimatechniker noch nie getan hatte.
Er setzte sich auf die Terrasse und weinte.
Dann wurde er wütend.
Die Offenbarung
Daniel verbrachte anderthalb Jahrzehnte damit, Klimasysteme für Einrichtungen zu entwerfen, in denen ein einziges Grad Überhitzung Millionen kosten kann — Krankenhäuser, Serverfarmen, pharmazeutische Reinräume. Er ist der Mann, den man nachts um 3 Uhr ruft, wenn die Intensivstation zu heiß läuft.
Als er im Wohnzimmer seiner Mutter stand und auf ein 25 Jahre altes System blickte, das neu 8.000€ gekostet hatte und nun 3.900€ für eine Reparatur forderte, sah er, was fast kein Hausbesitzer sieht.
In dieser Woche ging er nicht zurück ins Büro. Er ging in seine Garage.
Er kaufte einen gebrauchten Kondensator bei eBay Kleinanzeigen für 80€ und begann, ihn Stück für Stück zu zerlegen. Schaltpläne an der Wand. Multimeter an jedem Kontakt. Drei Monate lang sah er seine Freunde nicht.
Als er fertig war, verstand er genau, warum eine Reparatur 3.900€ kostet und warum eine gewerbliche Wärmepumpe, die dieselbe Arbeit leistet, in der Herstellung nur 300€ kostet.
Es wurde absichtlich überkompliziert gebaut.
Der Test
Der erste Prototyp an Daniels Garagenwand — und das Thermostat auf der anderen Seite des Raumes vier Minuten nach dem Einschalten.
Der erste Prototyp war hässlich. Ein Gehäuse aus Kunststoffteilen, heraushängende Drähte, eine handgelötete grüne Platine und eine Kühlspirale aus Kupfer und Aluminium, die er selbst gefertigt hatte.
Er montierte es an der Wand seines 45 m² großen Wohnzimmers. Draußen waren es 34 Grad. Sein Bosch-Wandthermostat zeigte ebenfalls 34 Grad an.
Er steckte es ein und startete die Stoppuhr.
60 Sekunden: 29°C
2 Minuten: 24°C
4 Minuten: 20°C
Ein Temperaturabfall um 14 Grad in einem 45 m² großen Raum. Von einem wandmontierten Gerät in der Größe einer Soundbar. Es verbraucht weniger Strom als seine Mikrowelle.
Wie es tatsächlich funktioniert
Das Gerät, das Daniel baute — später EpiCooler genannt — sieht täuschend einfach aus. Ein schlankes, weißes Wandgerät, etwa so groß wie eine Soundbar, mit einem kleinen grünen LED-Panel und Lamellen an der Unterseite.
Was sich im Inneren befindet, machte die Industrie nervös.
Anstatt der sperrigen Kompressor-Architektur nutzt der EpiCooler einen TurboCool™ Wärmetauscher-Kern — ein präzisionsgefertigtes Miniatursystem, das mit 14.200 U/min rotiert. Es ähnelt eher der Technik in modernen Rechenzentren als den Geräten im OBI-Regal.
Einfach erklärt:
- Das Gerät zieht warme Raumluft durch die oberen Einlassöffnungen an.
- Die Luft strömt über eine eng gewickelte Kupfer-Aluminium-Spirale — wie in der Industrie, nur miniaturisiert.
- Die Wärme wird der Luft in Millisekunden entzogen.
- Ein Präzisionsventilator bläst die nun kalte Luft durch die unteren Lamellen zurück in den Raum.
- Das Kondenswasser verdunstet im Inneren des Geräts. Kein Ablaufschlauch. Kein Wassertank. Kein Außengerät nötig.
Das Ganze läuft über eine normale 230-Volt-Steckdose. Keine spezielle Verkabelung. Kein Bohren durch die Außenwand.
Es lässt sich an jeder Wand in unter 5 Minuten montieren. In unabhängigen Tests kühlte es Räume bis zu 50 Quadratmeter herunter auf 16°C — und verbraucht dabei nur einen Bruchteil des Stroms eines herkömmlichen Systems.
Erstkäuferin Julia packte ihres auf der Couch aus — etwa so groß wie eine Soundbar, leicht genug für den Schoß.
Warum Hausbesitzer oft zwei Stück kaufen
Innerhalb einer Woche kaufen die meisten Haushalte ein zweites für das Schlafzimmer. Besonders Mieter sind begeistert.
In den acht Monaten seit Verkaufsstart haben über 9.800 deutsche Haushalte verifizierte Fünf-Sterne-Bewertungen hinterlassen. Die häufigsten Gründe:
- Bis zu 75% günstiger im Betrieb als zentrale Klimaanlagen — Nutzer berichten von Stromersparnissen von 70€ bis 180€ pro Monat im Sommer.
- Kühlt UND heizt — schaltet im Winter in den Heizmodus (bis 45°C). Ersetzt Heizlüfter und senkt die Gasrechnung.
- Installation in unter 5 Minuten — Wandhalterung mit zwei Schrauben, Gerät klickt ein. Kein Handwerker, keine Genehmigung nötig.
- Flüsterleise — kaum hörbar am anderen Ende des Raums. Mieter sagen, sie schlafen zum ersten Mal seit Jahren durch.
- Nur die genutzten Räume kühlen — man lässt das Hauptsystem auf niedriger Stufe und der EpiCooler übernimmt das Schlafzimmer. Die Ersparnis ist enorm.
Die Vertuschung
Innerhalb von sechs Wochen nach dem Start kontaktierten angeblich zwei der größten Klimaanlagen-Hersteller Deutschlands Daniels Team.
Sie wollten die Technik nicht lizenzieren.
Sie boten ihm eine siebenstellige Summe an, damit er es vom Markt nimmt — Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, Design einmotten, verschwinden.
Daniel lehnte beide Angebote ab. Er arbeitete stattdessen direkt mit unabhängigen Ingenieuren zusammen, strich die Zwischenhändler und bringt den EpiCooler nun direkt zum Kunden — zu einem Bruchteil dessen, was vergleichbare Geräte im Baumarkt kosten.
Echte Kunden, echte Bewertungen
"Kühlt mein Schlafzimmer in 10 Minuten. Ich bin Mieterin und mein Vermieter wollte keine Klimaanlage erlauben. Der EpiCooler war in 5 Minuten montiert und meine Stromrechnung sank sofort um 110€ im ersten Monat. Kaufe gerade einen zweiten für die Küche."
"Ich habe einen leichten Schlaf und herkömmliche Geräte waren mir zu laut. Das hier ist flüsterleise. Man vergisst, dass es an ist. Mein Zimmer bleibt die ganze Nacht bei 19°C."
"Sollte 3.900€ für eine Reparatur zahlen. Habe stattdessen zwei EpiCooler gekauft. Oben ist es jetzt kühler als unten. Gesamtkosten unter 250€. Alles richtig gemacht."
Das Angebot (Einführungspreis — Bis zu 60% Rabatt)
Aktuell erhält jeder, der über diese Seite bestellt, den EpiCooler mit 50% Rabatt auf ein Einzelgerät oder bis zu 60% Rabatt im Doppelpack.
Das ist der volle Dual-Mode EpiCooler — Kühlen, Heizen, sechs Modi, inkl. Fernbedienung — für nur 137€ . Weniger als die monatliche Stromrechnung vieler deutscher Familien im Sommer.
Und alles ist abgesichert durch eine 30-Tage-Risikofrei-Garantie . Testen Sie es zu Hause. Wenn Sie den Unterschied nicht spüren, schicken Sie es für eine volle Rückerstattung zurück. Keine Fragen, keine Gebühren.
Wenn weg, dann weg:
• 137€ Einführungspreis steigt auf 259€
• Gratis Versand endet
• Doppelpack-Rabatt verschwindet